Termine

Hier finden Sie unsere letzten Auftrittstermine sowie Ankündigungen der nächsten Konzerte.

 bevorstehend

23. Juni 2018 - "von den schönen Dingen des Lebens" Werke von Monteverdi, Johann Hermann Schein, Carlo Gesualdo u. Volkslieder

 

19 Uhr, St. Dionysius Kirche Sittensen
 

 „Drei schöne Dinge sind, die beide Gott und den Menschen wohlgefallen“, heißt es in einer Motette von Heinrich Schein. Unter diesen schönen Dingen dürfen „die liebliche Musik, ein schöner  Anblick und guter Wein" nicht fehlen, so der Text eines anderen Werkes aus der gleichen Zeit.
Sogar im Laufe der Jahrhunderte hat sich unser heutiges Verständnis von schönen Dingen  nicht großartig verändert. Es sind neben dem guten Essen, der Musik und der Attraktivität, auch Dinge wie die Schönheit der Natur, schöne Erinnerungen, Heimat, Witze und selbst der Schlaf hinzugekommen. Im Programm „Von den schönen Dingen des Lebens“ des Salomo VokalEnsembles erklingen herausragende Kompositionen über das „Schöne“, sowie mehrstimmige Bearbeitungen von Volksliedern bis hin zu vertonten Kochrezepten. 

 

01. Juli 2018 - "Wo will man aber Weisheit finden" 

17 Uhr, Kirche Stellingen, Hamburg

 

Die Sprüche Salomos und weitere biblische Worte in Vertonungen von Salamone Rossi, Johann Hermann Schein, Marc-Antoine Charpentier, Franz Tunder, William Boyce u.a.

 

Das Streben nach Weisheit begleitet die Menschheit seit Anbeginn ihrer Geschichtsschreibung. Reduziert man die Weisheit auf ihren Kern, so stellt man fest, dass sie ein Diener des Menschen ist, der Gefahren und Schaden vom Leben fern zu halten hilft. Viele der berühmtesten Weisheiten gehen zurück auf den alttestamentarischen König Salomo. Und auch wenn wir mittlerweile wissen, dass das „Buch der Weisheit“ ihm lediglich zugeschrieben und tatsächlich in späterer Zeit entstanden ist, so steht sein Name doch für Weisheit schlechthin. Katholiken und orthodoxe Christen finden das „Buch der Weisheit“ noch heute in ihren Bibeln niedergeschrieben. Die Sprüche und Weisheiten Salomos wurden deswegen vorwiegend von katholischen Komponisten vertont, vor allem bei den Meistern der Alten Musik. Dies verwundert nicht, ist das Buch der Weisheit doch Teil der Heiligen Schrift von katholischen und orthodoxen Christen, jedoch nicht der Protestantischen. Seine Psalmen und Sprüche des Königs Salomo in hebräischer, lateinischer und deutscher Sprache – vertont von Rossi, Schein und Tunder – stehen hier im Zentrum des Programms. 

 

Die Weisheit im Allgemeinen und damit auch die Weisheit des Königs Salomo hat aber auch nur deshalb Bedeutung, weil es in der Welt auch immer das Gegenteil gab und gibt. Wenn wir uns an den eigentlichen Zweck der Weisheit erinnern, Gefahren und Schaden vom Leben fern zu halten, so war der 11. September 2001 sicherlich einer der Tage der Menschheitsgeschichte, an dem die Klugen und Weisen kein Gehör fanden. Eine Begräbnismotette des Hamburger Komponisten Christoph Bernhard soll an diesen traurigen Tag erinnern.

 Der Abend schließt mit dem großartigen Werk von William Boyce, dem das Programm seinen Titel verdankt: „O where shall wisdom be found“. Auch wenn dieses berühmte Werk bereits rund 300 Jahre alt ist, dient uns die letzte Zeile des Anthems immer noch als Mahnung: „Siehe, die Furcht des HERRN, das ist Weisheit; und meiden das Böse, das ist Verstand.“

 

29. July 2018 - "Un alma innamorata" Kantaten von Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi und Violinsonaten von Arcangelo Corelli

 

17:00 Uhr

St. Stephanus, Egestorf

 

barockwerk hamburg ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen 

 

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Die Stimme einer verliebten Seele ist in den beiden Kantaten von Georg Friedrich Händel, „Un’alma innamorata“ und „Dietro l’orme fugaci“ im neuen Programm des Ensembles barockwerkhamburg zu hören. Im eigenen Liebesglück und vor allem Unglück gefangen, besingt sie ihren Zustand. Der junge Händel schrieb seine wunderschöne, innovative, dissonante, spielerische und zornige Musik auf der Italienreise, offenbar inspiriert von der Schönheit des Landes und der Musik von Arcangelo Corelli, dessen Violinsonate in A Dur Opus 5 im Programm ebenfalls erklingt. Auch eine Liebeskantate von Antonio Vivaldi „Lungi dal vago volto“, zeugt von den wunderschönen Höhen und Tiefen einer Liebesgefangenschaft.

 

Sopranistin Catherina Witting, Barockgeigerin Micaela Storch-Sieben, Sven Holger Philippsen und Ira Hochman als Basso Continuo gestalten das Konzert am 29. Juli in der St. Stephanus Kirche Egestorf.

 

12. August 2018 - "von den schönen Dingen des Lebens" Werke von Claudio Monteverdi, Johann Hermann Schein, Carlo Gesualdo u. Volkslieder

 

17 Uhr, St. Stephanus, Egestorf

„Musik in alten Heidekirchen 

 

 „Drei schöne Dinge sind, die beide Gott und den Menschen wohlgefallen“, heißt es in einer Motette von Heinrich Schein. Unter diesen schönen Dingen dürfen „die liebliche Musik, ein schöner  Anblick und guter Wein" nicht fehlen, so der Text eines anderen Werkes aus der gleichen Zeit.
Sogar im Laufe der Jahrhunderte hat sich unser heutiges Verständnis von schönen Dingen  nicht großartig verändert. Es sind neben dem guten Essen, der Musik und der Attraktivität, auch Dinge wie die Schönheit der Natur, schöne Erinnerungen, Heimat, Witze und selbst der Schlaf hinzugekommen. Im Programm „Von den schönen Dingen des Lebens“ des Salomo VokalEnsembles erklingen herausragende Kompositionen über das „Schöne“, sowie mehrstimmige Bearbeitungen von Volksliedern bis hin zu vertonten Kochrezepten. 

 

02. September 2018 - Szenen aus der Oper „Polydorus“ von Carl Heinrich Graun

 

17 Uhr, St. Martin, Raven, Niedersachsen

„Musik in alten Heidekirchen 

 

Die vor 287 Jahren geschriebene Oper „Polydorus“ stand zuletzt 1735 auf dem Spielplan der Hamburger Gänsemarktoper. Mit vertauschten Identitäten, geldgierigen Königen, mordhungrigen Königinnen und Prinzen, die ihre Eltern verachten, geht es im Libretto von Johann Samuel Müller  zu.

So wird in der Geschichte von Polydorus griechische Mythologie mit Shakespearscher Dramatik verbunden. Carl Heinrich Graun, einer der bekanntesten Opernkomponisten des achtzehnten Jahrhunderts, liefert die bewegende Musik dazu.  Mit der Erstwiederaufführung dieser Opernrarität bringt barockwerk hamburg dieses wahrhaft originelle Werk wieder ans Tageslicht und garantiert nach den Erfolgen der vorangegangenen Jahre auch diesmal wieder ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Art.

 

Fabian Kuhnen – Polymnestor, Hanna Zumsande – Ilione

Alon Harari – Polydorus, Mirko Ludwig – Deiphilus

Santa Karnīte – Andromache, Ralf Grobe – Pyrrhus

Andreas Heinemeyer - Dares

 

Musikalische Leitung, Ira Hochman

 

 zurückliegend

14. & 15. März 2018 - Oper „Polydorus“ von Carl Heinrich Graun

 

jew. 19Uhr, Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Hamburg

 

Die vor 287 Jahren geschriebene Oper „Polydorus“ stand zuletzt 1735 auf dem Spielplan der Hamburger Gänsemarktoper. Mit vertauschten Identitäten, geldgierigen Königen, mordhungrigen Königinnen und Prinzen, die ihre Eltern verachten, geht es im Libretto von Johann Samuel Müller  zu.

So wird in der Geschichte von Polydorus griechische Mythologie mit Shakespearscher Dramatik verbunden. Carl Heinrich Graun, einer der bekanntesten Opernkomponisten des achtzehnten Jahrhunderts, liefert die bewegende Musik dazu.  Mit der Erstwiederaufführung dieser Opernrarität bringt barockwerk hamburg dieses wahrhaft originelle Werk wieder ans Tageslicht und garantiert nach den Erfolgen der vorangegangenen Jahre auch diesmal wieder ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Art.

 

13. August 2017 - "Festliches Konzert zum Reformationsjubiläum und zum 250. Totestage von Georg Philipp Telemann"

St. Martin, Raven, 17:00 Uhr 

barockwerk hamburg ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen 

 

Georg Philipp Telemann

Erstwiederaufführung

Oratorium "Es wird ein Tag sein"

TVWV 1: 541 + 169

 

Mitwirkende Gesangssolisten:

 

Santa Bulatova - Sopran

Ana Carolina Coutinho - Sopran

Geneviève Tschumi - Mezzosopran

Matthias Dähling - Altus

Dustin Drosdziok - Tenor

Andrey Achmetob - Bassbariton

Fabian Kuhnen - Bass

 

30. Juli 2017 - "Sieben mal sieben und ein Menuet"

 

St. Stephanus, Egestorf, 17:00 Uhr 

barockwerk hamburg ist ensemble in residence bei Musik in alten Heidekirchen

 

Georg Philipp Telemann in Hamburg - Briefe, Arien und Konzerte

 

14. Juli 2017 - "Abends, wenn ich schlafen geh"

 

"Ole Kerk", Bispingen, 19:30 Uhr

 

Wiegenlieder und Träume diverser Länder und Komponisten

 

Werke von C. Monteverdi, T. Merula, R. Johnson, H. Purcell, F. Couperin, De Bousset, G. F. Händel, G. Ph.Telemann und Volkslieder

mit Agata Bienkowska - Mezzosopran, Violine u. Basso Continuo

 

09. Juli 2017 - „Mit Frau Musica gegen Zorn, Haß, Neid, Geiz, Sorge, Herzeleid und Mörd“

17 Uhr St. Stephanus Egestorf

Musik in alten Heidekirchen

 

In seinem berühmten Vorwort zum Buch „Lob und Preis der löblichen Kunst Musika“ schrieb Martin Luther: „Musik […] machet fein geschickte Leute […], zum göttlichen Wort und Wahrheit macht sie das Herz still und bereit.“

Mit diesem pädagogischen Ansatz sowie mit der Idee, Gesang müsse für jeden verständlich in der Muttersprache verbreitet werden, hat er deutsche Musik nachhaltig revolutioniert. In diesem Sinne singt das Ensemble Vertonungen diverser Luthertexte aus seiner wie auch unserer Zeit, darunter „Die beste Zeit im Jahr ist mein“, "Ein neues Lied wir heben an" u.a.

Es erklingt, wie Luther es forderte: Musik aus der Kirche, aus dem Alltag, aus der Schule, aber auch Volkslieder. Zu hören ist Musik als bestes Mittel „gegen Zorn, Haß, Neid, Geiz, Sorge, Herzeleid und Mörd“.

23. Juni 2017 - "Hamburger Erstaufführung"

 

19Uhr

Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Hamburg

 

Kantate zum Hamburgischen Schulexamen 1758 "Laetare iuvenis in iuventute tua"
Musik zur Einweihung der Kirche im Hamburger St. Hiob-Hospital 1745
Musik zur Einweihung des Altonaer Akademischen Gymnasiums (Christianeum) 1744

 

Anlässlich des 250. Todestages von Georg Philipp Telemann bringt das Ensemble barockwerk hamburg drei in Hamburg entstandene Kompositionen zum Klingen. Zum ersten Mal seit ihrer Uraufführung am 26. Mai 1744 sind die beiden Einweihungsmusiken für das Altonaer Christianeum zu hören,

die damals während des Festgottesdienstes in der Hauptkirche Altonas und im Rahmen der Feierlichkeiten im Hörsaal des neuerbauten Gymnasiums erklangen:
Gebeut, o du Vater der Gnade (TVWV 13:13)
und Geschlagene Pauken, auf! (TVWV 13:14).

 

Die Musik zur Einweihung der Kirche im Hamburger St. Hiob-
Hospital Kommt! lasset uns anbeten (TVWV 2:5) erklingt ebenfalls
zum ersten Mal in Hamburg, entfiel doch ihre damals geplante
Aufführung wegen der vom Rat verhängten Trauerzeit
für den am 20. Januar 1745 verstorbenen Kaiser Karl VII.

 

Mitwirkende Gesangssolisten:

Hanna Zumsande -Sopran
Alon Harari - Altus
Mirko Ludwig - Tenor
Fabian Kuhnen - Bass

 

Musikalische Leitung - Ira Hochman

 

24. März 2017 - "Telemannsche Musikalien"

Tschaikowsky-Saal,

Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg, 19 Uhr

 

Mitwirkende:

Geneviève Tschumi – Mezzosopran

 

barockwerk hamburg

Maja Hunziker - Barockvioline

Sven Holger Philippsen -Barockvioloncello

Ira Hochman - Cembalo und musikalische  Leitung

 

14. März 2017 - "Sept fois sept et un menuet"

Im Lichtwarksaal, Hamburg, 19:30 Uhr

 

Georg Philipp Telemann in Hamburg

Briefe, Gedichten, Arien und Instrumentalstücke 

 

Mitwirkende:

Catherina Witting - Sopran

Ralf Grobe- Bariton

ensemble barockwerk hamburg

musikalische Leitung - Ira Hochman

 

13. Dezember 2016 - "Eine kleine Weihnachtsgeschichte"

Sparkassen-Forum am Schiffgraben, Hannover, 13:00 Uhr

Weihnachts- und Wiegenlieder aus nahen und fernen Ländern.
Im Rahmen der Mittagskonzerte der Niedersächsischen Musiktage.


Werke von T. Merula, F. Caccini, G. Kapsberger, W. Byrd, P. F. Böddecker und Folkslieder

für Sopran, Violine und BC ​

 

01. Dezember 2016 - "Eine kleine Weihnachtsgeschichte"

St. Trinitatis Altona, 19:30 Uhr

Weihnachts- und Wiegenlieder aus nahen und fernen Ländern.


Werke von T. Merula, F. Caccini, G. Kapsberger, W. Byrd, P. F. Böddecker und Volkslieder

für Sopran, Violine und BC ​

 

Hanna Zumsande - Sopran
Maja Hunziker - Barockvioline
Sven Holger Philippsen - Barockvioloncello
Ira Hochman - Cembalo und musikalische Leitung

Eintritt frei - Kollekte erbeten

26. November 2016 - "Brockes-Plakettenenthüllung"

 

„Selten war ein deutscher Dichter zu seinen Lebzeiten so gefeiert wie Brockes“, schreibt der Herausgeber der Brockes Werkausgabe, Dr. Jürgen Rathje.

An der Stelle seines vielbesungenen Gartens, im Besenbinderhof, soll nun ein Bronzerelief zur Erinnerung an den Dichter und Ratsherrn angebracht werden, konkret zwischen den Hausnummern Besenbinderhof 61 und 62.

Die Enthüllung des Reliefs im Beisein der Bildhauerin Dr. Dagmar Bremer findet statt am Sonnabend, den 26. November 2016 um 14 Uhr.

 

Sprecher:

- Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma

- Dr. Jürgen Rathje

- Prof Dr. Franklin Kopitzsch

 

Musik:

barockwerk hamburg, Leitung Ira Hochman

 

11. November 2016 - Gottorf..."ganz vor Freude lacht...und sagt ohn Abschied gute Nacht"

Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Hamburg, 19 Uhr

 

Erstwiederaufführung von Kantaten und Trauermusiken der Gottorfer und Braunschweiger Hofkomponisten Georg Österreich (1664-1735) und Georg Caspar Schürmann (1672/73-1751)

 

04. September 2016 - "Die getreue Alceste" von Georg Caspar Schürmann

 

St. Martin, Raven, 17:00 Uhr 

barockwerk hamburg ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen 

 

Szenen aus der Oper von Georg Caspar Schürmann

Für Gesang, Trompeten, Oboen, Streicher und Basso Continuo

 

Weitere Informationen zum Werk finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

 

21. August 2016 - "Von Freud und Leid“

 

St. Stephanus, Egestorf, 17:00 Uhr 

barockwerk hamburg ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen“


Gottorfer Tafel- und Trauermusiken von Georg Österreich und Georg Caspar Schürmann

Für Sopran, Oboe, Streicher und Basso Continuo 
 

09. und 10. März 2016 - "Die getreue Alceste" von Georg Caspar Schürmann

19:00 Uhr

Im Lichthof im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Eingang Edmund-Siemers Allee/Ecke Grindelallee

 

Wofür es sich zu sterben lohnt – die getreue Alceste weiß es. Selbstlos bringt sie das größte Liebesopfer und stirbt den großen Bühnentod. Damit rettet sie ihrem Ehemann Admetos das Leben.

 

Der tragische Mythos der Alceste ist bereits 2500 Jahre alt. Neben dem zentralen Thema, ihrem freiwilligen Opfertod, steckt darin ein Menschheitswunsch – den Tod selbst zu überwinden. Und so  steigt Hercules in die Unterwelt hinab und holt Alceste zurück zu den Lebenden. Der Librettist Johann Ulrich König fügte weitere Figuren in die Handlung ein: Alcestes Freundin Cephise, die Hyppolite liebt, der eigentlich eine verkleidete Frau ist, die wiederum den Kraftprotz Hercules liebt. Der allerdings schmachtet nach Alceste, die nun in der Unterwelt weilt und sich immer noch nach ihrem geliebten Admetus verzehrt… So verbindet sich ganz im Sinne eines barocken Welttheaters das Lyrische mit dem Dramatischen, das Niedere mit dem Edlen, das Komische mit dem Tragischen.  

 

barockwerk hamburg widmet sich erneut einem in Vergessenheit geratenen Werk der Hamburger Musikgeschichte. In den Jahren 1719 – 1722 wurde die „Getreue Alceste“ in Hamburg nicht weniger als 40 Mal gespielt. Einzig diese Version der Hamburger Gänsemarktoper ist bis heute als Handschrift erhalten geblieben. „Die getreue Alceste“ – Ein bewegter Abend voll ausdrucksstarker Musik von Georg Caspar Schürmann, die nach fast 300 Jahren endlich wieder erklingt.

 

Es singen:

Admetus – Agata Bienkowska

Alceste – Hanna Zumsande

Cephise/Pallas – Katherina Müller

Hercules – Ralf Grobe

Hyppolite – Santa Bulatova

Licomedes/Alecto – Mirko Ludwig

Pheres/Ein Geist – Julian Rohde

Strato/Aeolus/Charon – Andreas Heinemeyer

 

Halbszenische Fassung: Alexander Radulescu
Musikalische Leitung: Ira Hochman

 

Einführender Vortrag, 09. März, 18 Uhr Vortragsraum der Bibliothek (Dr. Jürgen Neubacher),

1. Etage, Eingang von-Melle-Park 3, Haupteingang der Bibliothek

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

16. August 2015 - "Madame Kayserin"

St. Stephanus, Egestorf, 17:00 Uhr 

barockwerk ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen“


Musikalisches Schauspiel über Margaretha Kayser (1690-1774)

 

Werke von J. Mattheson, G. P. Telemann, R. Keiser u. a. für Sopran, Viola d’amore, Violine und B. C.

 

02. August 2015 - "La Prima Diva"

St. Stephanus, Egestorf, 17:00 Uhr 

barockwerk ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen


Musikalisches Schauspiel über Faustina Bordoni-Hasse (1697-1781)

 

Werke von A. Caldara, A. Hasse, G. F. Händel, C. F. Pollarolo, D. Sarro, P. Torri u. a

für Mezzosopran, Violinen, Traversflöten und B. C.

27. Juli 2015 - "Abends, wenn ich schlafen geh"

Meldorfer Dom, Meldorf, 20:00 Uhr

 

Wiegenlieder und Träume diverser Länder und Komponisten

 

Werke von C. Monteverdi, T. Merula, R. Johnson, H. Purcell, F. Couperin, De Bousset, G. F. Händel, G. Ph.Telemann und Volkslieder

für Sopran, Violine u. Basso Continuo

 

Vorverkauf: Tourist- und Service-Center Meldorf. Nordermarkt 10, Tel.: 04832 / 97 800, und an der Abendkasse.

 

11. und 12. März 2015 - „Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho“ von Georg Philipp Telemann und „Lisuart und Dariolette oder die Frage und die Antwort“ von Johann Adam Hiller

Zeichnung: Birgit Kiupel

Zwei Hamburger Singspiele


19:00 Uhr 

Im Lichthof im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Eingang Edmund-Siemers Allee / Ecke Grindelallee

 

Mit:

Agata Bienkowska, Pia Bohnert, Alon Harari, Mirko Ludwig, Rainer Mesecke, Sebastian Naglatzki, Hanna Zumsande

 

Inszenierung: Alexander Radulescu

Musikalische Leitung: Ira Hochman

Es spielt: Ensemble barockwerk hamburg

 

Einführender Vortrag (Dr. J. Neubacher), 11. März, 18:00 Uhr im Vortragsraum der 1. Etage, Eingang von-Melle-Park 3, Haupteingang der Bibliothek

23. August 2014 - "Festmusik für die Stadt Altona" von Georg Philipp Telemann

Ev. Hauptkirche St. Trinitatis Altona, 12:00 Uhr

 

Georg Philipp Telemann

Erste Wiederaufführung seit 1760 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 350. Jubiläum der Altonaer Stadtrechte.

Homepage "350 Jahre Altona"

 

Eintritt frei

03. August 2014 - "Abends wenn ich schlafen gehe“

 

St. Stephanus, Egestorf, 17:00 Uhr 

barockwerk hamburg ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen“


Wiegenlieder und Träume diverser Länder und Komponisten 
 
Werke von C. Monteverdi, T. Merula, W. Byrd,  G. Ph.Telemann u. a. für Sopran, Blockflöten u. B. C.

 

20. Juli 2014 - Hochzeitsserenata „Die vergnügte Nacht“ von Johann Mattheson

 

St. Stephanus, Egestorf, 17:00 Uhr  

barockwerk hamburg ist ensemble in residence bei „Musik in alten Heidekirchen“


Wiedererstaufführung zum 250. Todestag von Johann Mattheson

Es singen: Die Nacht, Der Abend, Die Treue, Die Liebe und der Bestand
Es spielen: Trompeten, Traversflöten, Streicher und B. C.

 

11. April 2014 - „Mein Geschwätze und Geschmier“

 

Opera Stabile, Hamburg, 18:00 Uhr, im Rahmen der Reihe "After work"

 

Ein Streifzug durch das Leben und die Lieder von C. P. E. Bach  


Jürgen Sacher – Gesang
Ira Hochman – Tangentenflügel, 
Dr. Phil. Birgit Kiupel – Zeichnungen, Moderation

 

Eine Kooperation der Hamburgischen Staatsoper und des barockwerk hamburg

 

12. und 13. März 2014 - "Festmusik für die Stadt Altona" von Georg Philipp Telemann und "Hamburger Bürgerkapitänsmusik" von Carl Philipp Emanuel Bach

 

Gesangsolisten:

 

C. P. E. Bach -  Hamburger Bürgerkapitänsmusik 


Oratorio:
Hammona, Mezzosopran - Agata Bienkowska 
Die Menschenliebe, Altus - Alon Harari
Der Patriotismus, Tenor - Mark Tucker
Die Dankbarkeit, Bass - Ralf Grobe 


Serenata:
Die Freude, Sopran - Hanna Zumsande
Die Arglist, Altus- Alon Harari
Der Neid, Tenor - Julian Rohde
Der Aufruhr, Bass - Rainer Mesecke
Die Vaterlandsliebe, Bass - Ralf Grobe
Die Redligkeit, Alt - Geneviève Tschumi
Die Eintracht, Tenor - Mark Tucker
Patrioten und Tugenden - Santa Bulatova, Geneviève Tschumi, Julian Rohde, Rainer Mesecke

 

G. Ph. Telemann - „Jubel-Musik“ für die Stadt Altona


Die Betrachtung, Das menschliche Geschlecht  - Hanna Zumsande
Der Schutzgeist Dänemarks - Mark Tucker, Ralf Grobe, Alon Harari 
Die Handlung - Rainer Mesecke
Das Jetztlebende Geschlecht, Die Erinnerung - Geneviève Tschumi
Die Gelehrsamkeit - Alon Harari
Die Religion, Der Friede - Santa Bulatova
Die Gerechtigkeit - Julian Rohde


Chor der erfreuten Unterthanen - P. S. Bohnert, G. Tschumi, J. Rohde, R. Mesecke

 

Cembalo und Musikalische Leitung - Ira Hochman

 

Veröffentlichung am 20.06.2018
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© barockwerk hamburg - Ira Hochman