Pressestimmen

BBC Musikc Magazine 11/2021 - CD-Kritik "Cantatas for the Hanoverian Kings of England"

 

"The supple, evenly balanced singing of Hanna Zumsande and Dominik Wörner provides unmitigated pleasure. Ira Hochman directs with vitality, and cpo deserves our thanks fpr providing so much hitherto neglected or undic´scovered repertoire by this indefatigable composer."

Online Merker 08/2021 - CD-Kritik "Cantatas for the Hanoverian Kings of England"

 

"Die Sopranistin Hanna Zumsande und der Bass Dominik Wörner interpretieren Telemanns Kantaten mit absoluter Textverständlichkeit und wunderbar an barocker Kirchenmusik erprobten Stimmen. Das barockwerk hamburg unter der Leitung von Ira Hochman trägt sie dabei auf Händen und begeister mit kraftvollem Spiel. Eine wertvolle Bereicherung der Telemann-Dsikographie."

Klassik Heute 07/2021 - CD-Kritik "Cantatas for the Hanoverian Kings of England"

 

"Die Interpretaeionen durch das Barockwerk Hamburg mit den Vokalsolisten Dominik Wörner (Bass) und Hanna Zumsande (Sopran) werden dem Charme und der Eleganz Telemanns vollaiuf gerecht. [...] So ist unter Ira Hochmans Leitung ein beeindruckendes und vielfältiges Portrait von Telemanns geistlichem und weltlichem Kanatatenschaffen entstanden, an dem auch heutige Hörer voll Genuss ihr Vergnügen haben können."

Fonoforum 11/2019 - CD-Kritik "Kommt, lasset uns anbeten"

 

"Solche Musik, die wegen ihrer Zweckgebundenheit kaum ihrem Platz im heutigen Konzertleben findet, braucht kompetente Sachwalter, um angemessen gewürdigt zu werden. Und genau dies gelingt Ira Hochman und ihrem barockwerk hamburg vorzüglich: Die Balance zwischen den vier Sängern (die, Telemanns Praxis entsprechend, gemeinsam auch den Chor bilden) und den Instrumentalisten ist perfekt, das Klangbild rund homogen, die Ausdruckshaltung ungemein freundlich und verbindlich. Es ist schon bemerkenswert, wie liebevoll und behutsam Hochman die Partituren aufarbeitet, wie aufmerksam sie Wendungen nachgeht und wie sorgfältig sie Details gestaltet, ohne den großen Bogen aus dem Blick zu verlieren. Ein besseres Plädoyer für Telemann ist kaum vorstellbar."

Toccata 07/2018 - CD-Kritik "Die dicken Wolken scheiden sich"

 

"Die Festmusik für Altona ist genauso eindrucksvoll wie die Kapitänsmusiken. Auch dieses Werk enthält Arien, die verdeutlichen, warum Telemann der führende Opernkomponist seiner Zeit in Deutschland war. In diesem Spätwerk war er noch immer im Vollbesitz seiner kreativen Kräfte. Hanna Zumsande, Mirko Ludwig und Ralf Grobe bringen eindrucksvolle Interpretationen der Arien. Die Instrumentalpartien werden auf höchstem Niveau dargestellt. Diese CD wurde 2017 veröffentlicht, und muss als einer der wichtigsten Beiträge zum Telemann-Jahr betrachtet werden."

Klassik heute 08/2018 - CD-Kritik "Die getreue Alceste" von Georg Caspar Schürmann

 

"Für die vorliegende Aufnahme hat man sich für eine einstündige Kurzfassung des Werks entschieden, in der die wichtigsten Musikstücke enthalten sind und der Gang der Handlung nachvollzogen werden kann. Das Ergebnis überzeugt und macht Lust, noch mehr von Schürmann kennen zu lernen. Das lebendige und präzise Spiel des 20köpfigen Instrumental-Ensembles setzt den Komponisten ins richtige Licht, bei den kompetenten Sängern geht Homogenität des Gesamtklangs vor solistischer Brillanz.

Hamburger Abendblatt 16.03.2018 - Kritik der Erstwiederaufführung "Polydorus" von Carl Heinrich Graun

 

"... Im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sorgte das Ensem­ble barockwerk hamburg unter Ira Hochman jetzt für die erste Wiederaufführung seit fast 300 Jahren. Musikalisch hochklassig und spannungsvoll! Da ließ zum einen ein exzellentes Sänger-Ensemble aufhorchen, darunter die Sopranistinnen Hanna Zumsande (Iliona) und Santa Kanite (Andromache), der Countertenor Joël Vuik (Polydorus), der Tenor Mirko Ludwig (Deiphilus) und der Bass Fabian Kuhnen (Polymestor). Und zum andern brachte Dirigentin Ira Hochman mit dem Ensemble barockwerk hamburg die unglaublich farbige, fantasievolle, die einzelnen Charaktere sensibel darstellende Musik Grauns mit Präzision und musikalischer Verve zur Geltung. Fazit: Den Komponisten Graun und das ­Ensemble barockwerk hamburg sollte man sich merken.

Welt 01.03.2015 - Artikel über Telemanns "Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho" und Hillers "Lisuart und Dariolette oder die Frage und die Antwort"

 

"Das 'Barockwerk' realisiert zwei Opern-Aufführungen mit Hamburg-Bezug an ungewöhnlicher Spielstätte"

 

Lesen Sie den komplette Artikel hier:

 

http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article137938698/Grotesk-und-dramatisch.html

Winsener Anzeiger 23.07.2014 - Konzert-Kritik "Die vergnügte Nacht" von J. Maettheson

 

"Die vergnügte Nacht, uraufgeführt am 26. Oktober 1719, wiederaufgeführt am 21. Juli 2014, wurde zu einer heißen Sommernacht voller Romantik, Poesie und spritzigem Charme [...] Die Wieder-Uraufführung begeisterte das Publikum. Ein wahrhaft lustvoller Hörgenuss. [...] „Bravo“, „grandios“- „das ist doch mal ein Highlight“ – das Publikum überschlug sich in seinen Lobpreisungen."

Hamburger Abendblatt 19.02.2012 - Konzert-Kritik "La Prima Diva"

 

"Primadonnen gibt es nicht erst seit Maria Callas und Anna Netrebko. Das Ensemble Barockwerk Hamburg hat sich jetzt unter der Leitung der Cembalistin Ira Hochman im Kleinen Saal der Laeiszhalle auf die Spuren der Sopranistin Faustina Bordoni begeben, die im 18. Jahrhundert in ganz Europa gefeiert wurde, mit einem entsprechenden Ego ausgestattet und mit dem ebenfalls sehr erfolgreichen, aus Bergedorf stammenden Komponisten Johann Adolf Hasse verheiratet war.

Brigitte Janner las zeitgenössische Texte und ließ die kapriziöse „Prima Diva“ auf amüsant-bärbeißige Weise lebendig werden. Darum herum gruppierten die Musiker Instrumentalstücke und Arien von Hasse, Händel, Scarlatti und zahlreichen weiteren Italienern, die der Sängerin die aberwitzigsten Koloraturen in die Goldkehle schrieben. Die Mezzosopranistin Agata Bienkowska schulterte diese Herausforderungen mit sportlich-robuster Virtuosität, aufmerksam und stilsicher begleitet von zwei Traversflöten, zwei Trompeten und einer kleinen Streichertruppe. [...] so lebendigen, unterhaltsamen Geschichtsunterricht wünschte man sich öfters."

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